↓ Anwendertreffen Vorträge

orgavision Anwendertreffen 2019

Am 17. Mai 2019 präsentiert das 6. orgavision Anwendertreffen wohin die Entwicklungen im Wissens- und Qualitätsmanagement führen.

› Wissen teilen
› Ideen einbringen
› Inspiration mitnehmen

orgavision Workshop-Tag

Der orgavision Workshop-Tag wurde um zusätzliche Plätze erweitert.

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir nun drei Workshop-Gruppen an diesem Tag an. Sie können sich also weiterhin für den Workshop anmelden.
Wir freuen uns auf Sie.

Veranstaltungsort: Golden Tulip Hotel, Berlin

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Wann und wo?

› Am 17. Mai 2019
› Start: 9 Uhr
› Ende: 17:30 Uhr
› Ort: Golden Tulip Hotel Berlin

Block 1 10:30 - 11:15
Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit – Fluch oder Segen?

Wachsende Qualitätsanforderungen einerseits und Fachkräftemangel sowie Generationswechsel an Schlüsselpositionen andererseits, stellen viele Einrichtungen der sozialen Arbeit und Pflege vor große Herausforderungen. In dem Vortrag werden aktuelle spannende Entwicklungen im Qualitätsmanagement in der Pflege, Behindertenhilfe und Arbeitsförderung aufgezeigt sowie mögliche Chancen und Risiken erörtert. Ein lebendiger Austausch mit den Zuhörern ist willkommen und ausdrücklich gewünscht!

Bogumila Szyja

Leiterin Zentrum für Qualität und Management

Der Paritätische Gesamtverband

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Block 1 10:30 - 11:15
Audits mit orgavision

Audits mit orgavision – auch im mobilen Einsatz

Christian Lahr-Eigen teilt seine Erfahrungen aus über 20 Jahren als QMB und Auditor. Er erläutert Grundlagen des Audit-Prozesses und präsentiert an praktischen Beispielen sowohl die Vorbereitungen für ein Audit, als auch die Erstellung und den Export von Maßnahmenplänen sowie von Audit-Berichten. Im Besonderen geht er dabei auf den mobilen Einsatz des orgavision Audit-Moduls ein. Er zeigt auf einem Tablet/iPad, was es bei der Audit-Dokumentation zu beachten gilt.

Christian Lahr-Eigen

Qualitätsmanagementbeauftragter

VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gemeinnützige GmbH

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Block 1 10:30 - 11:15
Qualitätsmanagement … Vom naiven Architekten zum kreativen Rollout

Ein orgavision Einführungsprojekt mit Würfel und Quiz

Wie gelingt es ein neues digitales QM und Kommunikationsportal zu implementieren? Und was macht man, wenn die Mitarbeiter unterschiedliche Software-Kenntnisse haben? Wie schafft man einen leichten, attraktiven und vor allem praktikablen Zugang zu orgavision? Sylvia Brandt und Ihr Team gingen einen kreativen Weg. Sie wurden von naiven „Innenarchitekten“ eines orgavision Rohbaus zu den Gestaltern des gemeinsamen „Babys“ I.D.A.: Vom Redakteursteam der Steuerungsgruppe ging es hin zu „Open Space Workshops”, „gewürfelten Table Talks“ und „Floor Walks”. Holen Sie sich Impulse für die eigene orgavision Einführung.

Sylvia Brandt

Pflegepädagogin und systemische Organisationsentwicklerin

Martin Luther Altenhilfe gGmbH

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Block 2 11:30 - 12:15
Überblick schaffen und behalten!

Aufbau und Pflege eines Integrierten Managementsystems

Die Stadtwerke Nettetal strukturieren ihr vorhandenes Datenvolumen von 7,5 Gigabyte mit orgavision. Kontinuierlich erweitern sie ihr zentrales Ablagesystem um viele neue oder bisher auf andere Art behandelte Themen und so kann man inzwischen von einem Integrierten Managementsystem sprechen. Die Stadtwerke setzen neben dem Ereignismanagement ganz aktuell auch das Analyse-Modul ein, um z.B. Kenntnisnahme-Prozesse zu überwachen, veraltete Dokumente aufzuspüren oder den Status von Maßnahmen nachzuverfolgen. Wie alles in einem IMS zusammenfindet und welchen konkreten Nutzen die Stadtwerke daraus ziehen, erklärt Peter Klocke.

› Lesen Sie auch den Projektbericht der Stadtwerke Nettetal.

Peter Klocke

Rechtswesen und Bereichsleitung Netze

Stadtwerke Nettetal GmbH

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Block 2 11:30 - 12:15
Fällt leider wegen Krankheit aus: Lessons learned aus der orgavision Einführung

Fällt aus

Dieser Vortrag muss leider wegen Krankheit ausfallen. Bitte besuchen Sie einen der beiden anderen Vorträge.

Martin Rosorius

Geschäftsführer

Hagen Verwaltungs & Service GmbH

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Block 2 11:30 Uhr - 12:15 Uhr
Qualität zwischen Tradition und Zukunft

Quo vadis Qualitätsmanagement?

Das Siegel „Made in Germany“ steht seit über 100 Jahren für Qualität. Und im Laufe der Zeit entwickelte sich aus einer Bezeichnung, eine Verpflichtung – und es folgten Standards, Prozesse und Qualitätsmanagement. Doch wofür steht das Prüfsiegel noch? Und wofür steht QM heute? Wie entwickelten sich daraus die Anforderungen an das Berufsbild des Qualitätsmanagers und wie kann man diesen heute gerecht werden? Was sind die aktuellen Trends – digitale Transformation, anders auditieren, agiles QM? Und welchen sollte man folgen? Speziell wird in diesem Vortrag auch auf die Qualitätsentwicklungen im Gesundheitswesen eingegangen.

Friederike Samel

Leitung

DGQ Geschäftsstelle Berlin

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Begegnungsraum 13:00 - 14:00
Meet and greet

Die verschiedenen Begegnungsräume bieten Ihnen die Möglichkeit für einen direkten und intensiven Dialog.

Cornelia Wefer, Rote Kreuz-Stift, DRK Delmenhorst | »MDK-Prüfung einfach und leicht«

Sylvia Brandt, Martin Luther Altenhilfe gGmbH | »Lust machen auf Organisation«

Christian Lahr-Eigen, VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gemeinnützige GmbH | »Audits mit orgavision«

Martin Rosorius, Dr. Reinold Hagen Stiftung | »Lessons learned – Einführung eines digitalen QM«

Katrin Birr, Gebr. Friedrich GmbH & Co. KG – Schiffswerft | »Entwicklung des Qualitätsmanagement Bottom-up«

Susanne Kleider, coduco | »Organisations- und Kulturwandel«

Peter Klocke, Stadtwerke Nettetal GmbH | »Integrierte Managementsysteme«

Rainer-Matthias Pollak, Network Concept GmbH | »Unternehmenswissen im CRM«

Dirk Herold, Qualitäts-Service Herold | »ISO 27001«

Andrea Quellenberg, Deutsche Schmerzgesellschaft I »Schmerztherapie und Qualität«

Sindy Prommnitz, Yulia Felker, GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme I »Zertifizierung – leicht gemacht«

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Block 3 14:00 - 14:45
QM im Unternehmen leben!

Entwicklung des Qualitätsmanagement Bottom-up

Wie vermittelt man den Nutzen des Qualitätsmanagements? Wie macht man das Qualitätsmanagement für die Mitarbeiter erlebbar und lebbar? Wie wird „das QM“ zu „mein QM“?
Katrin Birr berichtet davon, wie sie und ihre Kollegen in dem mittelständischen Fertigungsunternehmen es geschafft haben, das seit 20 Jahren existierende Qualitätsmanagement, Bottom-up neu zu entwickeln.

Katrin Birr

Geschäftsführung

Gebr. Friedrich GmbH & Co. KG Schiffswerft

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Block 3 14:00 - 14:45
Strategie, Agilität und High-Level-Structure aus Auditorensicht

Unternehmen müssen sich ständig neuen Anforderungen stellen: Um Schritt zu halten ist Agilität als strategische Ausrichtung hierfür eine viel-diskutierte Perspektive. In der zunehmenden Integration der Managementsysteme für Qualität, Umwelt, Energie, Arbeitssicherheit etc. unter dem Dach der High-Level-Structure ergänzen sich die thematischen Ausrichtungen immer mehr zu einer universellen Basis für die Führung eines Unternehmens. Erfahren Sie von Prof. Lieback, wie all diese Aspekte aus seiner Erfahrung als Auditor zu bewerten sind.

Prof. Dr.-Ing. Jan Uwe Lieback

Geschäftsführer

GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH

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Block 3 14:00 - 14:45
Unternehmenswissen leicht abrufbar im CRM

Unternehmens-Wiki und Service-Prozesse bei Fischer Fahrrad

Rainer-Matthias Pollak und Björn Wyrich präsentieren, wie FISCHER Fahrrad die orgavision Lösung nutzt, um einen flexiblen Ticket-Service-Prozess aufzubauen. Auf Basis einer umfangreichen Wissensdatenbank, der Volltextsuche und der Integration mit CAS genesisWorld wird ein schneller und intuitiver Service-Prozess umgesetzt. 
Die beiden Referenten zeigen anhand praktischer Beispiele, wie detaillierte Informationen hinterlegt und leicht abrufbar gestaltet werden können.

Rainer-Matthias Pollak

Beratung & Vertrieb

Network Concept GmbH

Björn Wyrich

Beratung & Support

orgavision GmbH

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Block 4 15:00 - 15:45
Organisationswandel mit orgavision

Struktur- und Organisationswandel in der WEKU KG

Susanne Kleider von coduco und Frank Hartmann von WEKU beantworten alle Fragen der Teilnehmer zur Umsetzung des Struktur- und Kulturwandels bei WEKU. Die Einführung agiler Unternehmensstrukturen mit flachen Hierarchien erfordert nicht nur ein Umdenken aller Beteiligten, sondern auch eine Neuordnung vorhandener Prozesse. Dazu nutze WEKU die orgavision Software und konnte den Mitarbeitern Stabilität und Sicherheit in den Abläufen, Strukturen und Verantwortlichkeiten vermitteln. Nutzen Sie die Gelegenheit, um in einem offenen Dialog alle Ihre Fragen zu diskutieren.

Susanne Kleider

coduco

Frank Hartmann

WEKU KG

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Block 4 15:00 - 15:45
Datenschatz orgavision

Individuelle Reports und spannende Erkenntnisse aus dem Analyse-Modul

Qualitätsmanagement ist umso erfolgreicher, je besser Zusammenhänge erkannt und ausgewertet werden. Das orgavision Analyse-Modul hilft Ihnen dabei. Die Schnittstelle unterstützt Sie, Erkenntnisse aus Ihren Organisationsdaten zu gewinnen.
Bei Ihnen als Verantwortlichen für das Qualitätsmanagement laufen die Fäden zusammen. Und Sie sind auf anschauliche Daten angewiesen, um zu erkennen welche Prozesse gut in der Organisation funktionieren, an welchen Stellen nachgebessert werden muss oder Erinnerungen erforderlich sind. Mit dem Analyse-Modul dauert es nur Minuten, um aus den Informationen Ihrer Organisation Dashboards und Berichte zu erzeugen.
Karl Scheuber und Maximilian Wude geben einfache Beispiele dafür, wie Sie das Analyse-Modul optimal für sich einsetzen können.

Maximilian Wude

Beratung & Support

orgavision GmbH

Karl Scheuber

Kundenbetreuung

orgavision GmbH

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Block 4 15:00 - 15:45
Vorteile durch High-Level-Structure und Rechtskataster

Vielleicht ist es auch für Ihre Organisation an der Zeit, verschiedene Themen – Umwelt, Arbeitssicherheit, Energiemanagement – in einem gemeinsamen Managementsystem zu dokumentieren. Nutzen Sie dafür die einheitliche High-Level-Structure (HLS) und bilden Sie Integriertes Management in Ihrem orgavision ab.

Für Ihr umfassendes Managementsystem benötigen Sie auch ein Rechtskataster mit allen relevanten Anforderungen an Ihr Unternehmen. Die Erstellung und Pflege dieses Anforderungsverzeichnisses sowie die daraus resultierenden Maßnahmen sind ein strategischer Unternehmensprozess. In orgavision können die gemeinsamen Prozesse nun transparent dargestellt werden. Ralf Kreimeier zeigt, wie Sie in orgavision die entsprechenden Abläufe transparent darstellen. Anhand von Beispielen demonstriert er, wie Sie das neue orgavision Content-Paket zu Rechtskataster und Compliance für sich einsetzen können.

Ralf Kreimeier

Beratung & Support

orgavision GmbH

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Block 5 16:15 - 17:00
Mitarbeiter „an Bord holen“

Instrumente für einen erfolgreichen orgavision Onboarding-Prozess

Wie nimmt man Mitarbeiter effizient und sinnstiftend an Bord – vor allem wenn es um die Arbeit mit und in orgavision geht? Durch den Einsatz verschiedener Instrumente unterstützen Sie die Einarbeitung in und den intensiven Umgang mit orgavision sowie das Kennenlernen von spezifischen orgavision Funktionen. Nutzen Sie Hilfestellungen und unterstützen Sie neue Anwender Schritt für Schritt auf ihrem individuellem Niveau.
Peter Neelmeyer und Maximilian Wude präsentieren Ihnen die zur Verfügung stehenden Instrumente der Online-Hilfe, des orgavision Campus und interaktiver orgavision Touren. Die interaktiven Touren stehen Ihnen als Assistent ab sofort zur Verfügung und begleiten das Onboarding neuer Mitarbeiter in Ihre QM-Software. Verschiedene Best-Practice-Beispiele geben Ihnen die Inspiration, die Sie für Ihren eigenen orgavision Onboarding-Prozess benötigen.

Maximilian Wude

Beratung & Support

orgavision GmbH

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Block 5 16:15 - 17:00
Prozessdiagramme in orgavision mit BPMN 2.0

Vorstellung des neuen Prozesseditors nach BPMN-Standard

Vom Prozess für das Kaffeekochen bis hin zum komplexen Geschäftsprozess – mit anschaulichen Beispielen wird in diesem Vortrag das Modellieren von Prozessdiagrammen im BPMN 2.0 Standard gezeigt. Dafür können Sie zukünftig den neuen orgavision Prozesseditor verwenden. Im Handumdrehen werden damit BPMN 2.0 konforme Geschäftsprozesse mit den bekannten „orgavision Spezialitäten“ innerhalb Ihres Qualitätsmanagement-Handbuchs erstellt. Der Editor ermöglicht es, umfangreiche Prozesse grafisch übersichtlich abzubilden und sie für die gesamte Organisation transparent darzustellen. Zu Beginn führen Sven Wiegand und Dr. Jenny Wrede kurz und im Überblick in die Notation der Modellierungssprache nach dem BPMN-Standard ein.

Dr. Jenny Wrede

Beratung & Support

orgavision GmbH

Sven Wiegand

CTO

orgavision GmbH

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Block 5 16:15 - 17:00
Unternehmensnutzen durch zertifizierte Informationssicherheit

Einführung der ISO 27001

Informationen sind ein wertvolles Gut im Unternehmen. Sie werden erhoben und im Rahmen der Unternehmensprozesse verarbeitet. Um erfolgreich und wettbewerbsfähig zu sein, müssen Informationen adäquat geschützt werden. Die Risiken beim Umgang mit Informationen sollten erfasst, bewertet und behandelt werden. Dazu ist es sinnvoll entsprechende Prozesse im Rahmen eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) einzuführen, aufrechtzuerhalten und systematisch zu entwickeln. Grundlage für ein ISMS kann die Normenfamilie ISO 27000 ff. sein.
Dirk Herold bringt mehr als 10 Jahren Beratungserfahrung in der Informationssicherheit und bei der Implementierung eines ISMS nach ISO 27001 mit und berichtet aus der Umsetzungspraxis. Er erläutert die grundsätzlichen Inhalten der ISO 27001 und präsentiert die Herangehensweise bei der Einführung eines ISMS. Anhand von Best Practice Beispielen zeigt er Wege auf, wie die Einführung pragmatisch organisiert und realisiert werden kann.

Dirk Herold

Geschäftsführer

Qualitäts-Service-Herold

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